Herzlich Willkommen

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Was ist ANPACKEN?

Nich‘ lang schnacken. Anpacken! Der Titel ist Programm: Vertreter/innen von Stiftungen und Hilfsorganisationen treffen sich für einen Tag, um in einen intensiven, produktiven Dialog zu treten. Und zwar zu Wasser: An Deck eines der größten europäischen Segler – der „Atlantis“ – finden sich Helfer und Helfende in lockerer Atmosphäre, während sie durch das Umland Hamburgs segeln. Zwischen Mast und Kombüse, Steuerbord und Backbord werden Projekte und Ziele der Vereine mit Mitteln und Reichweite der Stiftungen vernetzt. Das Programm wird koordinierend begleitet von einem Moderator. Mit seiner Ausrichtung und Zielsetzung bringt ANPACKEN die übergreifende Vernetzung der karitativen Welt auf eine neue, innovative Route.

Irrfahrt im Alltag? Nicht mit ANPACKEN

Um ein soziales Projekt zielstrebig umzusetzen, greifen Vereine an bestimmten Punkten auf Beiträge anderer Institutionen zurück, wie z. B. eine Stiftung oder ein Bündnis mit anderen Vereinen. So ergeben sich laufend Schnittstellen von Initiatoren und Unterstützern und je bewusster diese genutzt werden, desto effektiver werden Projektziele erreicht. ANPACKEN bringt Personen zusammen, die in der Praxis die Schnittstellen bilden, und gibt ihnen die Möglichkeit der Vernetzung, um eine Basis für die Zukunft zu schaffen. Eine Zukunft, in der sich kein Projekt, kein Vorhaben im Zwischenraum verirrt, sondern gemeinsam ans Ziel transportiert wird.

Die Route im Detail (PDF)

Gemeinsam neue Möglichkeiten schaffen

Karitative Vereine und Stiftungen verfolgen in ihrer Arbeit das gleiche Ziel: den einzelnen Menschen und unsere Gesellschaft im Ganzen zu stützen; es werden Hilfsprojekte umgesetzt, öffentliche Aufmerksamkeit für Probleme geschaffen und Anlaufstellen für persönliche Not gebildet. Diese Arbeit für die Gemeinschaft erfordert eine eigene, innere Gemeinschaft, ein Teambuilding. ANPACKEN formt Teams, indem Verantwortliche aus verschiedenen Institutionen direkt aufeinandertreffen, sich miteinander vernetzen und gemeinsam neue Schaffenskraft bilden.

Veranstaltungsübersicht

Der Erfolgsweg: Das Programm

Wie wird die innere Gemeinschaft geformt? Die Metapher des gemeinsamen Segeltörns macht sich das Veranstaltungskonzept zu eigen. An Deck der „Atlantis“ werden Helfer und Helfende zusammengebracht und treten so in einen koordinierten und konstruktiven Austausch miteinander. Der Vormittag wird genutzt für lockeres Schnacken: Die Passagiere begrüßt ein Frühstücksbuffet und wer sich noch nicht kennt, begegnet sich hier. Während die „Atlantis“ Fahrt aufnimmt, wird an Deck geplaudert – wer will, kann Gesprächswünsche für den Nachmittag einreichen. Ein Moderator begleitet die Vormittagsstunden.

Der erste Landgang wird zur Mittagszeit stattfinden. Nach der Stärkung findet ein Matching statt: Die Teilnehmenden haben sich und die verschiedenen Organisationen kennengelernt und finden in der Gruppe nun konkrete Ansprechpartner.

Sobald die „Atlantis“ erneut ablegt, steigen die frisch gebildeten Teams in intensivierende Gespräche ein: Ziele werden formuliert, Gemeinsamkeiten ausgelotet und Schnittstellen gebildet. Der Nachmittag gehört dem Anpacken. Ziel ist, den Teilnehmenden eine Grundlage zu schaffen, auf der sie zukünftige Kooperationen finden können. Diese können an Bord beschlossen und mit hanseatischem Handschlag besiegelt werden. Die neuen Kontakte und Einblicke können mit zurückgenommen werden in die eigene Arbeit.

Weil jeder konstruktive Tag einen Moment des gemütlichen Ausklingens braucht, können die Passagiere nach dem abendlichen Anlegen in großer Runde die vergangenen Stunden Revue passieren lassen und auf norddeutsche Art anstoßen.

Neuigkeiten

Kamera

aktuelle Meldungen:

Not macht keine Pause

Pressemitteilung vom 08.05.2018 Not macht keine Pause – wir auch nicht! Auftakt für zwei karitative Eventprojekte in Hamburg: Um Menschen im Alltag zu unterstützen, sind

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Gemeinsam Segel setzen

Pressemitteilung vom 25.04.2018 Gemeinsam Segel setzen Ein Segeltörn knüpft Partnerschaften für den guten Zweck Hamburg, April 2018 02.Juni 2018, Hamburg Nichʼ lang

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Hintergrund

Orientierung stiften

Ganz bewusst wurde als Ort für ANPACKEN die „Atlantis“ gewählt. Das Schiff war einst eine sogenannte Bake; ein Feuerschiff und diente anderen Schiffen zur Orientierung in gefährlichen Fahrwassern. Gebaut wurde die „Atlantis“ in einer Hamburger Werft Anfang des 20. Jhs. und schützte jahrzehntelang vor Unfällen an der Elbmündung, da sich dort kein Leuchtturm installieren ließ. Ausgestattet mit Leuchtfeuer, Nebelhorn, Echolot und Signalfarbe zeigte die Bake Kapitänen und Matrosen den sicheren Weg durch die Nacht. 1984 wurde die „Atlantis“ zu einem Großsegler umgetakelt und segelt seitdem bemannt und genauso verlässlich durch alle Gewässer. Die Historie des Schiffs lässt sich als Metapher betrachten für die Idee hinter ANPACKEN: Die Zusammenkunft kann allen Teilnehmenden als Orientierung für die eigene Arbeit behilflich sein. Als produktiver Tag ist sie ein gemeinsamer Fixpunkt in vielen bewegten Alltagsrouten.

Gemeinsame Schaffenskraft: Die Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung möchte zusammenbringen

Mit dieser Überzeugung wächst neben der Direkthilfe ein weiterer Grundpfeiler der Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung: Helfer und Helfende zu verbinden und damit zu unterstützen. Sowohl Vereine als auch Stiftungen leisten Hilfe – jede auf ihre Weise und in ihrem Fokus. Doch sie erfüllen auch Aufgaben, die einander ergänzen, und beschreiten Wege, die sich kreuzen: An diesen Punkten sind direkte Kooperationen zwischen Institutionen effektiv. Die Teilnehmenden können ANPACKEN als Forum nutzen, in welchem sie Kooperationen finden oder Kontakte für zukünftige Zusammenarbeit schließen. Ein Zusammenfinden zu bekanntem Zweck, doch in neuer, erstmalig organisierter Form: ANPACKEN auf der „Atlantis“.

Initiator

ist eine Veranstaltung der

Die Stiftung

Die Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung wurde im Jahr 2016 in Hamburg gegründet. Zu seinen Lebzeiten verfügte der Verleger Walter Blüchert, dass sein Vermächtnis den Menschen zugutekommen soll, die einer helfenden Hand bedürfen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Karin Blüchert lebte er dieses Werte- und Weltbild der Unterstützung und Hilfeleistung vor. Die Stiftungsarbeit zeichnet sich durch Fortführung dieser Werte aus. Sie bietet unmittelbare, direkte Hilfe und Unterstützung von Einzelpersonen an, unterstützt aber auch Institutionen, die ihrerseits Direkthilfe leisten. Auch werden Eigenprojekte realisiert, um nachhaltige Hilfe zu initiieren.

Kontakt

Schreiben Sie uns

Haben Sie Fragen oder Anliegen rund um die Veranstaltung ANPACKEN an die initiierende Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung? Möchten Sie als Hilfsorganisation oder Stiftung am Event teilnehmen? Kontaktieren Sie uns gerne!